Programm 2016

Gastropodium 2016
Strategien für eine erfolgreiche Zukunft

 

PROGRAMM 2016 im Überblick

arrow 08:30 Einlass
arrow 09:15 Peter Dombrowski: Begrüßung durch den Moderator
arrow 09:30 Robert Tom Coester: Erfolg ist planbar – mit System
arrow 10:30 kleine Pause
arrow 10:50 Amin Guelli: Darf man das…?
arrow 11:50 kleine Pause
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12:10 Tobias Ain: Mehr Umsatz, mehr Gäste, mehr Spaß
arrow 13:00 Mittagspause inkl. Essen
arrow 14:00 Erich Nagl: Wenn der Prüfer kommt…
arrow 15:30 kleine Pause
arrow 15:50 Ulrich Paul Rhein: Spaß am Erfolg!
arrow 16:50 Schlusswort

Alle Teilnehmer werden mit einem Mittagessen, in den Pausen mit kleinen Köstlichkeiten sowie mit Getränken versorgt.

 

Die Referenten:

 

Tobias Ain

Tobias Ain

Tobias Ain

„Mehr Umsatz, mehr Gäste, mehr Spaß.“

Wer mehr Gäste will, muss mehr verkaufen. Ohne Verkauf läuft in der Gastrobranche heute gar nichts. „Was ist das Wichtigste im Verkauf?“ – eine Frage, die Verkaufstrainern mit gewisser Regelmäßigkeit gestellt wird. Was dann erwartet wird, ist das universelle Geheimnis des erfolgreichen Verkaufs. Die Gegenfrage lautet dann mit einem Schmunzeln: „Was ist das wichtigste Teil an einem Auto?“. Damit wird klar: Es gibt nicht die eine Sache, das eine Geheimnis, das erfolgreiche Verkäufer ausmacht. Es sind viele, viele kleine und große Dinge, die einen Verkäufer zu einem Topverkäufer machen…

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Robert Tom Coester

Robert Tom Coester

Robert Tom Coester

„Erfolg ist planbar – mit System“

Als Pilot im eigenen Unternehmens automatisch mehr Gäste gewinnen und effektiv Kosten sparen

Für die Ergebnisse eines Unternehmens ist es ein gravierender Unterschied, ob sich das gesamte Denken und Handeln ausschließlich auf Tätigkeiten IM Betrieb oder auf Tätigkeiten AM Betrieb ausrichtet. Genauso wichtig wie den Hotel- oder Restaurantgast professionell zu bedienen ist es, dafür zu sorgen, dass neue Gäste kommen. Robert Tom Coester erläutert den Besuchern anschaulich, wie man unmittelbar Steigerungen erreicht…

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Erich Nagl

Erich Nagl

Erich Nagl

„Wenn der Prüfer kommt…

…legt er besonderen Wert darauf, das alles korrekt dokumentiert wird.“

Sämtliche Arbeitsabläufe in der Buchführung und die Weitergabe von Daten sind zu erfassen.

Die meisten Gastronomen kennen das: Bei der Überprüfung des Warenwirtschaftssystems stellt ein Betriebsprüfer fest, dass beispielsweise ein bestimmter Wein in nicht unwesentlichem Umfang eingekauft wurde, aber nicht auf der vorgelegten Getränkekarte aufgeführt ist. Auch in den differenzierten Umsatzberichten ist der Wein nicht ausgewiesen. Bei einem Blick in das Inventurprotokoll wird ersichtlich, dass der Bestand für diesen Wein kleiner ist als die Summe des Weineinkaufs…

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Paul Rhein

Paul Rhein

Paul Rhein

„Spaß am Erfolg“

Motivation – von Lob und Anerkennung bis zum Teamerlebnis

„Mein großer Motivator ist der Spaß an der Arbeit, am Erfolg.“ Dieses Zitat von Siegfried Luther (*1945, dt. Topmanager, Finanzvorstand Bertelsman) geht ziemlich einfach von der Zunge, ist voller Wahrheit und doch mit Arbeit verbunden. Mitarbeitermotivation kommt ja nicht mal eben von alleine. Als Führungskraft müssen sie ja ständig etwas tun. Loben und Anerkennung geben, Gespräche führen, Ziele setzen.

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Gemeinschaftsvortrag: Amin Guellil + Christian Willert

„Darf man das?“

Scheinselbstständigkeit und Mindestlohn – Was erwartet uns 2016?

Die Einführung des Mindestlohns, der Referentenentwurf  zur Reform des AÜG, Änderungen in der Abgrenzung von Werkverträgen, Integration von Flüchtlingen in die Arbeitsmärkte – gerade in personalintensiven Branchen sind arbeitsrechtliche Themen aktueller denn je. Der jüngste Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles heizt die Debatte zusätzlich an, dem „Otto Normalverbraucher“ schwirrt allein bei der Auflistung der Themen der Kopf.

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